Grannys Tagebuch ist eine Sammlung von Aufzeichnungen, die Elara Winther, Alex' Großmutter väterlicherseits, hinterließ. Zwischen persönlichen Erinnerungen stehen darin fremde Wörter, Namen, Reisedaten, Zeichnungen und Hinweise auf Orte, die auf gewöhnlichen Karten nicht zu finden sind.
Aufbau der Aufzeichnungen
Die Texte sind nicht als zusammenhängende Weltgeschichte verfasst. Elara hielt fest, was sie gesehen, gehört und zu verstehen versucht hatte. Manche Einträge enthalten vollständige Berichte, andere bestehen aus einzelnen Sätzen oder Skizzen. Lose Blätter ergänzen die gebundenen Seiten.
Die Einträge sind teilweise in gewöhnlicher Datumsform und teilweise mit fremden Zeitangaben versehen. Namen wie Frøstfædrin, Hinweise auf die Vælor und einzelne Wörter aus Aldrín tauchen zwischen alltäglichen Bemerkungen auf.
Bedeutung für Alex
Nach dem Umzug nach Mammoth Lakes stößt Alex auf die Aufzeichnungen seiner Großmutter. Er kann nicht jede Seite verstehen, erkennt aber wiederkehrende Symbole und Verbindungen zu anderen Fundstücken, darunter einem verschlossenen Rätselkästchen.
Quelle und Grenzen
Das Tagebuch ist eine persönliche Quelle, keine unfehlbare Enzyklopädie. Elaras Beobachtungen, Vermutungen und die Geschichten, die sie von anderen hörte, stehen nebeneinander. Was darin als Sage oder Warnung erwähnt wird, muss deshalb von gesichertem Wissen unterschieden werden. Gerade diese Mischung macht das Tagebuch für die Erforschung der Welt Aldrímar bedeutsam.