Aldrímar ist die Welt, in der die Ereignisse auf Aethrandor und Thalvarin stattfinden. Ihre Landmassen, Meere und Wege sind von einer langen Geschichte geprägt, in der Völker aus verschiedenen Ursprüngen aufeinandertrafen. Manche ihrer Bewohner lebten hier bereits vor den ersten Ankünften von Menschen aus der Erde. Zu den späteren Einwanderern gehörten nordische und englische Seefahrer sowie Weltenwanderer der Paiute.
Landmassen und Reisen
Aethrandor und Thalvarin sind zwei voneinander getrennte Kontinente. Sie unterscheiden sich in Klima, Städtebau, Handel und gesellschaftlichen Traditionen. Während Aethrandor für seine Gebirge, Greifenreiter und schwebenden Städte bekannt ist, prägen Industrie und Handelswege viele Regionen Thalvarins.
Zwischen den Gebieten Aldrímars verlaufen schwierige Wege. Luftschiffe, besondere Navigationsinstrumente und alte Übergänge spielen deshalb eine größere Rolle als gewöhnliche Straßen. Nicht alle Wege lassen sich zu jeder Zeit benutzen.
Nævervar und der Bruch
Zu den ältesten Überlieferungen gehört die Geschichte von Nævervar, dem verschollenen Nimmerland. Sein Verlust wird mit einem Krieg und dem sogenannten Bruch verbunden. Vieles, was heute über diese Ereignisse erzählt wird, stammt aus Chroniken, Liedern und Berichten unterschiedlicher Völker. Sie stimmen nicht in allen Einzelheiten überein.
Die früheren Verbindungen zwischen Orten und Welten gingen zum Teil verloren. Manche Gebiete wurden unzugänglich, andere nur über gefährliche Übergänge erreichbar.
Die Zeit
Zeit vergeht in Aldrímar nicht immer im selben Verhältnis wie in der Menschenwelt. Wer nur kurz auf der Erde fortbleibt, kann feststellen, dass in Aldrímar erheblich mehr Zeit vergangen ist. Die Bewohner haben deshalb eigene Kalender, Zeitangaben und Vorstellungen davon entwickelt, wie sie ihre Geschichte ordnen.
Aldrímar bezeichnet die ganze Welt. Aethrandor ist der Kontinent, auf dem ein wesentlicher Teil der Geschichte spielt.